Spitzwegerich – Das „Aua-Blatt“

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Die Kinder lieben es, nun endlich wieder im Wald und auf Wiesen zu spielen. Radfahren, wandern, die Natur genießen, Bachläufe erkunden, toben, laufen.  Doch was, wenn dabei ein Missgeschick passiert? Kleine Abschürfungen, Blasen und Kratzer gehören zum Alltag…aber wie helfen wir unseren Kleinen in freier Natur?
Fast überall verfügbare, wunderbare Helfer: die Blätter des Spitzwegerich!
Er ist fast immer am Wegesrand oder in der Wiese zu finden:
  •  Einige Blätter pflücken, leicht zerreiben oder quetschen und mit Saft die Wunde beträufeln. Aus den gedrückten Blättern lässt sich ein erster provisorischer Verband formen.
Zu Zeiten Sebastian Kneipps war dies die gängige Wundversorgung und  Kneipps Urteil darüber war euphorisch: „Wie mit Goldfäden näht der Wegerichsaft den klaffenden Riss zu und wie an Gold sich nie Rost ansetzt, so flieht den Spitzwegerich jede Fäulnis und faules Fleisch.“
Auch als Kräuterarznei bei Husten ist der Spitzwegerich sehr beliebt, seine dort genutzte antibakterielle, antientzündliche und reizmildernde Wirkung kann auch auf der Haut zum Einsatz kommen.
Zu Hause angekommen, kann die Wunde dann erneut gereinigt und versorgt werden.

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