Leinsamensäckchen bei Schnupfen

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Wirksame Hilfe bei verstopften Nebenhöhlen & festsitzendem Schnupfen:

Viel Trinken, den Kopf hoch lagern, oft Lüften und für feuchte Raumluft sorgen – sind die ‚erste Hilfe‘ bei festsitzendem Schnupfen. Das weiß ich aus Erfahrung, denn die Nebenhöhlenentzündung und ich – wir sind alte Freunde 😉 Als ich zu meinem ersten Kind schwanger war, musste ich das erste Mal gänzlich ohne Medikamente auskommen und habe seither wirklich viele Erfahrungen mit Hausmitteln sammeln dürfen. Ich lasse dich heute daran teilhaben:

Reicht die oben beschriebene ‚erste Hilfe‘  nicht aus und du hast außerdem das Gefühl Wärme lindert deine Beschwerden, dann empfehle ich Dampf zu inhalieren um deine Nebenhöhlen zu befreien. Als Zusatz sind sowohl Salz als auch Zwiebel möglich. Je nachdem was sich für dich gut anfühlt.

Zusätzlich könntest du es aber auch mit diesem Geheimtipp aus der Hausmittel-Schatzkiste versuchen:

Leinsamenpäckchen

Du brauchst:

  • Baumwoll- oder Leinensäckchen zB: Waschhandschuhe; oder kleine Tücher die du zu einem Päckchen binden kannst,
  • Faden oder Gummiring,
  • Leinsamen geschrotet,
  • Topf mit etwas Wasser.

So wird’s gemacht:

  • Stelle den Topf auf den Herd und erhitze etwas Wasser darin,
  • in der Zwischenzeit befüllst du die Säckchen oder Tücher mit geschrotetem Leinsamen und bindest sie zu,
  • ist das Wasser heiß, legst du die Säckchen ein und erwärmst damit den Lein im Inneren.

Die Anwendung:

Anschließend werden die warmen Säckchen auf das Gesicht gelegt. Du spürst selber am besten, wo die betroffenen Stellen sind. ***Sei bitte besonders vorsichtig und prüfe die Temperatur sorgfältig bevor du die Leinsamenpäckchen auflegst. Der Leinsamen speichert die Hitze in seinem Inneren.***

Darum funktioniert es für mich:

Für mich klappt diese Anwendung so toll, weil ich die Entspannung in der betroffenen Gesichtsregion nicht nur äußerlich sondern auch innerlich rasch spüre. Die enthaltenen Schleimstoffe und essentiellen Ölsäuren dringen durch die, von der Wärme geöffneten, Poren und wirken dort unter anderem entzündungshemmend.

Was du noch tun kannst:

  • Gönn‘ dir viel Ruhe und versuch‘ auch mal, ob die Nase sich im Freien vielleicht besser anfühlt. Die kühle Luft lässt die Schleimhäute etwas abschwellen, das bringt manchmal Erleichterung.
  • Zwiebelsocken sind immer eine Unterstützung. Bei jeder Erkältung. Wie du sie anlegst? Erkläre ich dir hier.
  • Ich habe auch immer wieder gute Erfahrungen mit Nasenduschen und Salzwasser-Nasenspray gemacht.
  • Das ansteigende Fußbad begleitet mich auch immer, wenn ich eine Nebenhöhlenentzündungen durchmache. Das starke Durchwärmen des ganzen Körpers fühlt sich einfach toll an. Ich gebe immer selber gemachtes Lavendel-Badesalz dazu. Eine herrliche Kombination!
  • Wenn du das Gefühl hast, dass der Schnupfen von innen auch auf die Ohren drückt: Verwende etwas Watte oder noch besser Heilwolle, forme eine kleine Kugel die gut außen in deinem Ohr liegen kann. Gib einen Tropfen hochwertiges, 100% biologisches, ätherisches Lavendelöl darauf. Dieses kleine Paket kann dein empfindliches Ohr gegen Kälte schützen. Zusätzlich dringt das Lavendelöl sanft ein und hilft mit seinen entzündungshemmenden Wirkstoffen von außen.
    Ich bin übrigens keine Freundin von der Idee Öl direkt in das Ohr einzutropfen. Die äußerliche Anwendung hilft nach meiner Erfahrung gut genug, ist sanfter und ohne Nebenwirkung. Du kannst auch zusätzlich noch Engelwurzbalsam rund um das Ohr einreiben. Oder Engelwurzbalsam statt dem Lavendelöl auf die Heilwolle geben, die du in dein Ohr legst.

Die im Bild enthaltenen Produkte können natürlich auch durch hochwertige Produkte anderer Firmen ausgetauscht werden. Dies ist keine bezahlte Werbung sondern meine eigene Hausapotheke 😉

 

Allgemein:

Bei kleinen Kindern sind Nebenhöhlenentzündungen sehr selten. Babys haben noch gar keine Stirn- und Nebenhöhlen und bleiben verschont 😉 Meist betrifft dieses Thema Erwachsene, ältere Kinder oder Jugendliche. Wenn sie über Schmerzen in den Ohren oder Nebenhöhlen klagen dann kann man auch  die oben genannten Hausmittel probieren. Sind die Schmerzen aber intensiv dann solltest du mit Schmerzmitteln lindern und eine Ärztin hinzu zu ziehen. Schließlich sind Ohrenschmerzen wirklich fies. Sind die Schmerzen gelindert, kannst du noch immer mit deiner Ärztin besprechen welche Behandlung notwendig ist.

 

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